docs(i18n): review pass over the low-resource guide translations (#549)

Independent reviewer agents checked all 20 locales of guide/low-resource plus the two cross-link paragraphs against the English source. 26 fixes across 12 locales (fr calques, tr/ru terminology drift, a zh-CN crop-vs-trim meaning error, a zh-TW garden-path sentence, ko particles, de collocations, es calques, small id/vi/th/sv fixes); 8 locales clean. Parity check and VitePress build pass.

Admin merge: docs-only PR, path-filtered required contexts never report (#420 precedent).
This commit is contained in:
SnapOtter
2026-07-17 10:23:54 +08:00
committed by GitHub
parent 86251434b5
commit 8dcfd55745
15 changed files with 27 additions and 27 deletions
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@@ -19,7 +19,7 @@ docker run -d --name SnapOtter -p 1349:1349 -v SnapOtter-data:/data snapotter/sn
Dieser einzelne Container führt alles aus, was er benötigt: Ohne gesetztes `DATABASE_URL` startet er sein eigenes PostgreSQL und Redis auf der Loopback-Schnittstelle (Embedded-Modus) und hält alle Daten im `SnapOtter-data`-Volume. Es ist der schnellste Weg, SnapOtter auszuprobieren oder in einem Homelab selbst zu hosten. Für die Produktion führe den [Docker-Compose](#docker-compose)-Stack unten aus, der PostgreSQL und Redis in ihren eigenen Containern hält. Der Embedded-Modus läuft als root (der Standard) und schaltet sich automatisch aus, sobald du `DATABASE_URL` setzt.
Du installierst auf einem Raspberry Pi, einem alten Laptop oder einem kleinen VPS? Siehe [Ressourcenarme Setups](/de/guide/low-resource) für eine abgestimmte Schritt-für-Schritt-Anleitung und was dich auf eingeschränkter Hardware erwartet.
Du installierst auf einem Raspberry Pi, einem alten Laptop oder einem kleinen VPS? Siehe [Ressourcenarme Setups](/de/guide/low-resource) für eine abgestimmte Schritt-für-Schritt-Anleitung und einen Überblick darüber, was dich auf eingeschränkter Hardware erwartet.
Du wirst beim ersten Login aufgefordert, dein Passwort zu ändern.
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@@ -18,7 +18,7 @@ Jedes Nicht-KI-Tool funktioniert auf einer Maschine mit 2 GB und 2 Kernen: die B
Zwei Workloads sind die Ausnahme:
- **Video-Neukodierung** (Konvertieren zwischen Codecs) ist CPU-gebunden. Ein 1080p-Clip, der auf einer schnellen Desktop-CPU ~40 s braucht, kann auf einer CPU der Pi-Klasse mehrere Minuten dauern. Stream-Copy-Operationen bleiben sofort fertig.
- **Video-Neukodierung** (Konvertieren zwischen Codecs) ist CPU-gebunden. Ein 1080p-Clip, der auf einer schnellen Desktop-CPU ~40 s braucht, kann auf einer CPU der Pi-Klasse mehrere Minuten dauern. Stream-Copy-Operationen sind weiterhin sofort erledigt.
- **KI-Tools** brauchen RAM (4 GB empfohlen) und Festplattenplatz (die größeren Bundles sind je 4-5 GB groß), und die schweren (Hochskalierung, Foto-Wiederherstellung, Hintergrundentfernung) sind auf CPUs der Pi-Klasse nicht praktikabel. Leichte KI wie Gesichtserkennung und OCR ist nutzbar, wenn der Speicher dafür reicht.
Beides ist weder installiert noch aktiv, solange du es nicht benutzt: Ohne installierte KI-Bundles braucht die App im Leerlauf rund 360 MB, und KI-Bundles werden erst heruntergeladen, wenn ein Admin sie aktiviert.
@@ -76,7 +76,7 @@ Hinweise für Maschinen der Pi-Klasse:
- **Nimm lieber eine USB-SSD statt einer SD-Karte** für das Daten-Volume und Postgres. Job-Workspaces erzeugen echtes Disk-IO, und SD-Karten sind langsam und schnell verschlissen.
- **Der All-in-One-Einzelcontainer funktioniert hier ebenfalls** (eingebettetes Postgres und Redis, wenn `DATABASE_URL`/`REDIS_URL` nicht gesetzt sind). Auf einem Host mit knappem Speicher solltest du das Limit seines eingebetteten Redis mit `REDIS_MAXMEMORY` senken (siehe [Konfiguration](/de/guide/configuration)). Compose gibt dir feinere Kontrolle pro Service, deshalb nutzt diese Anleitung Compose.
- **Richte auf 2-GB-Geräten Swap ein.** Das verhindert, dass die gelegentliche Spitze (ein großes PDF, ein Stapel, den du zu begrenzen vergessen hast) in einem Out-of-Memory-Kill endet. zram ist die SD-Karten-freundliche Variante.
- Das arm64-Image ist reine CPU; auf ARM-Boards gibt es kein CUDA.
- Das arm64-Image läuft nur auf der CPU; auf ARM-Boards gibt es kein CUDA.
## Die Stellschrauben {#tuning-knobs}